Im Gespräch mit InnoGames
OGLabs sprach auf der GCO mit Michael Zillmer über die InnoGames GmbH, sowie über West Wars und Sevenlands.


OGLabs: Hallo Michael, stell dich den Lesern von OGLabs doch bitte kurz vor.

Michael: Ich bin Michael, einer der Gründer von InnoGames. Ich bin für das Lizenzieren von Fremdtiteln zuständig. Das bedeutet, ich suche Onlinegames auf der ganzen Welt um diese Spiele dann in Europa, USA oder sogar weltweit zu publishen.

OGLabs: Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Games Convention Online eine reine Business Messe wird, was hältst du von diesem Schritt?

Michael: Ich finde es schade, dass es so weit gekommen ist. Die Entscheidung der Messe ist aber auch verständlich, denn die Gamescom und die Games Convention Online liegen einfach sehr dicht beieinander. Zwei Messen in Deutschland, innerhalb von zwei Monaten, ist sehr viel für das gleiche Thema.

OGLabs: Bei euch hat sich im vergangenen Jahr einiges getan. Ihr habt z.B. das neue Spiel Grepolis herausgebracht. Erkläre doch Spielern, die Grepolis noch nicht kennen, was es von Die-Stämme unterscheidet?

Michael: Das Kampfsystem ist in Grepolis erheblich anders. Man hat auch ganz andere Einheiten mit Schiffen, Göttern und mythischen Einheiten, die auch anders zu steuern sind, wodurch sich neue Strategien ergeben.

OGLabs: Wie viele Spieler sind bereits bei Grepolis registriert?

Michael: Inzwischen haben wir rund 3,5 Millionen registrierte Spieler bei Grepolis, davon sind 1,6 Millionen aktiv.

OGLabs: Ihr habt vor kurzem ein Tochterunternehmen in Korea gegründet. Warum genau Korea?

Michael: Weil wir den Markt sehr spannend finden und mit TribalWars dort sehr, sehr erfolgreich sind. Zum einen braucht man ein Unternehmen dort, um ein Spiel legal betreiben zu dürfen und wir wollen unsere Spiele nun auch ohne Partner in Korea veröffentlichen. Zudem wollen wir für andere deutsche und europäische Firmen Titel in Korea publishen.

OGLabs: Gibt es schon Interessenten, die euch als Publisher in Korea nutzen wollen?

Michael: Ja, es gibt schon einige Interessenten.

OGLabs: Werden für den koreanischen Markt eigene Spiele entwickelt, oder die bestehenden umgebaut?

Michael: Wir werden nicht ein Spiel speziell für Korea entwickeln, wir werden die bestehenden Spiele aber zum Teil sehr stark lokalisieren.

OGLabs: Wie viele Mitarbeiter habt ihr derzeit in Korea?

Micheal: Zwei sitzen in Korea, von hier aus unterstützen aber noch einige Mitarbeiter zusätzlich das Korea-Geschäft und stehen in dauerhaftem Austausch mit den Mitarbeitern vor Ort.

OGlabs: Und insgesamt?

Michael: Wir sind mit Korea bei über 75 Mitarbeitern und zudem noch mal 80 Community-Manager, die Weltweit aktiv sind.

Auf Seite 2 geht das Interview weiter!




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Datum: 26.07.2010 - 21:51 Uhr
Autor: Viktor Pulz

Bereich: Interview
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