Preview: Brick Force
Seit gut zwei Wochen läuft nun die Closed Beta von Brick Force. OGLabs hat einen Blick riskiert und verrät euch, was sich hinter dem Hype um den Würfel-Shooter verbirgt.


Um kaum einen anderen Titel gab es im Vorfeld des Starts einen solchen Hype wie um den Shooter des in Berlin ansässigen Publishers Infernum. Der Run auf die Beta-Keys war enorm und entsprechend groß auch die Erwartungshaltung. Nach zwei Wochen ziehen wir nun eine erste Bilanz und verraten euch, ob der Hype um Brick Force gerechtfertigt ist.

Aller Anfang ist schwer
Nachdem ihr euch eingeloggt habt, könnt ihr euch direkt am Tutorial versuchen, dass euch die grundlegende Steuerung beibringt. In einem Hindernisparcours müsst ihr diverse Aufgaben absolvieren und lernt, wie ihr eure Spielfigur richtig steuert. Für erfahrene Shooter-Spieler ist das jedoch weitgehend überflüssig, da die Steuerung sich an Genre-Standards hält. Im Anschluss könnt ihr euch direkt in die ersten Gefechte stürzen. Allerdings werden sich Spieler, die noch nie einen vergleichbaren Titel gespielt haben, zunächst etwas hilflos vorkommen, da man abgesehen von einer Serverliste nicht viel sieht und zunächst nicht weiß, was man tun soll. Hat man aber erstmal herausgefunden, wie man einem Match beitritt, findet sich der Rest wie von selbst.

Screenshots von Brick Force

Stein für Stein
Das am meisten hervorstechende Merkmal von Brick Force ist sicher die Grafik. Ähnlich wie beim Indie-Titel Minecraft setzen die Entwickler ganz auf eine Klötzchengrafik. Sowohl die Spielfiguren als auch die Umgebung setzen sich aus Würfeln zusammen. Damit mag die Grafik nicht bei allen als schön durchgehen, hebt sich aber von vielen anderen Titeln ab und wirkt recht putzig. Das gilt auch für die Spielfiguren, die zum Beispiel nach Treffern anfangen zu weinen, was zumindest ein klein wenig Feedback über den Zustand der Gegner gibt. Zudem bauen einige Spielelemente direkt auf der Würfeloptik auf.

Technisch setzen die Entwickler auf die Unity 3D-Engine. Das erlaubt eine Umsetzung auch über Plattformgrenzen hinweg und somit das Spielen direkt im Browser. Es ist auch geplant, Brick-Force für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets umzusetzen; dort wird dann voraussichtlich aber nur der Sandbox-Modus spielbar sein.

Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt!
Brick Force verbindet zwei unterschiedliche Spielelemente miteinander: zum einen den Bau einer eigenen Spielwelt, und zum anderen den Action-Teil, in dem ihr euch auf Karten mit anderen Spielern duellieren könnt.

Für Spieler, die gerne bauen, ist der Sandbox-Teil genau das Richtige. Der oft gezogene Vergleich mit Minecraft hinkt allerdings, zumindest was die Spielmechanik angeht, da ihr in Brick Force zwar ebenfalls mit Würfeln eigene Bauten und Landschaften gestalten könnt, aber die Materialien nicht erst abbauen und sammeln müsst. Stattdessen könnt ihr direkt damit loslegen verschiedene Klötze aufeinander zu setzen und könnt so im Nu ganze Schlachtfelder hochziehen. Außerdem erhaltet ihr in Brick Force von anderen Spielern schnell Feedback darüber, ob euer Kartenbau-Versuch erfolgreich war.


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Link: Jetzt Brick Force spielen!

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Brick Force
Weitere Details
Datum: 14.03.2012 - 13:59 Uhr
Bereich: Testbericht
Seite: 1 / 2
Quelle: OGLabs
Schlagworte: Brick Force, Preview

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