Preview: Patrizier Online
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Patrizier Online blickt auf eine große Ahnenreihe zurück: Bereits 1992 wurde das Spiel „Patrizier“ für den PC und den Amiga veröffentlicht und prompt zu einer der erfolgreichsten Wirtschaftssimulationen in Deutschland. Auch die Nachfolger feierten große Erfolge; der letzte Titel der Reihe wurde 2010 veröffentlicht und nannte sich schlicht „Patrizier IV“: das alte Spielprinzip sollte durch eine bessere Grafik und einige Detailverbesserungen zu neuem Leben erweckt werden. An dieser Aufgabe versucht sich nun auch Patrizier Online aus dem Hause Gamigo. Ob der Online-Ableger den Ruhm der Serie fortführen kann, verraten wir euch in diesem Artikel.
Herr der Meere
Europa im 15. Jahrhundert: Der Seehandel blüht, vorangetrieben durch die Macht und den Einfluss der Hanse, einer Vereinigung niederdeutscher Kaufleute. Ihre Schiffe bereisen die Meere der bekannten Welt und bringen ihren Besitzern große Reichtümer. Doch die erstarkende Macht der Fürsten bedroht die Monopolstellung des Handelsimperiums und führt zu zahlreichen Konflikten. Vor diesem Hintergrund ist es eure Aufgabe, euch einen Namen zu machen, Reichtümer anzuhäufen und gegen eure Konkurrenten zu bestehen.
In Patrizier Online steht euch beinahe ganz Europa als Spielwiese zur Verfügung. Die Übersichtskarte zeigt zahlreiche Hafenstädte, die entlang der Küsten aller Länder Nord- und Mitteleuropas liegen. Zu Spielbeginn wird euch automatisch eine Heimatstadt zugewiesen, in der ihr einen Kontor bekommt und euer erstes Schiff kaufen könnt.
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| Screenshots von Patrizier Online | |||
Nachdem ihr das Tutorial gemeistert habt, könnt ihr direkt mit dem Handel beginnen. Mit welchen Waren ihr handeln wollt und welche Städte ihr ansteuert, bleibt euch überlassen. Die Entscheidung hängt natürlich davon ab, wo auf der Karte sich eure Heimatstadt befindet und welche Güter ihr kaufen bzw. verkaufen wollt.
Das Wirtschaftssystem
Das Herzstück des Spiels bildet das Wirtschaftssystem. Angebot und Nachfrage entscheiden in Patrizier Online über den Preis der Waren; und der ändern sich dynamisch je nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Der Preis kann sich sogar während der Transaktion selbst ändern: Wollt ihr zu viele Güter auf einmal kaufen, ändert sich der Durchschnittspreis, was im Handelsmenü leicht erkennbar ist. Es lohnt sich also durchaus, ein Auge auf die Warenbestände einer Stadt zu haben und möglicherweise noch eine andere Stadt anzusteuern.
In jeder Stadt können fünf verschiedene Waren und Güter angebaut bzw. produziert werden. Welche das sind, erkennt ihr im Infofenster. Dort wird ebenfalls angezeigt, welche Waren gerade besonders begehrt und daher teuer zu verkaufen sind. So könnt ihr die Handelsroute eurer Schiffe planen und eure Güter zu guten Preisen veräußern.
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Datum: 06.04.2012 - 11:48 Uhr
Bereich: Testbericht
Seite: 1 / 2
Quelle: OGLabs
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Schlagworte: Patrizier Online, Preview
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