Review: CastleVille
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Ein eigenes Schloss besitzen, ein selbst erbautes Dorf durchstreifen und eine geheimnisvolle Welt erkunden: Das ist der Stoff, aus dem Märchen sind; und das SocialGame CastleVille aus dem Hause Zynga. Was euch in dem Spiel alles erwartet und ob das Spiel für euch ein Happy End bereithält, verraten wir in diesem Artikel.
Willkommen in deinem Königreich
Nachdem ihr zu Beginn euren Charakter erstellt habt, werdet ihr auch gleich durch ein Tutorial geleitet, das euch mit den grundlegenden Funktionen des Spiels vertraut macht. Ihr lernt, wie man eigene Gebäude errichtet, die ersten Farmtiere kauft und bekommt vom Herzog aus lauter Dankbarkeit gleich euer eigenes Stückchen Land geschenkt.
Eure Spielfigur könnt ihr per einfachem Klick durch die Spielwelt steuern und mit nahezu allen Objekten interagieren lassen. Was euer Alter Ego genau für Aktionen ausführt, hängt vom Gegenstand ab. Ein Klick auf ein Haus lässt die Figur Geld in Form von Steuern einsammeln, während Bäume gefällt und Steine zerkleinert werden. So kommt ihr an alle nötigen Ressourcen, die ihr für den Ausbau eueres Königreiches braucht. Darüber hinaus dienen die Gebäude auch dem Zweck, die Burgwertung zu steigern: Nur wer ausreichend Burgpunkte besitzt, kann neue Gebiete erkunden und das Baugebiet damit erweitern.
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| Screenshots von CastleVille | |||
Darüber hinaus liefern euch alle Tätigkeiten Erfahrungspunkte, mit denen ihr langsam im Level aufsteigt. Neben einigen zusätzlichen Belohnungen wie Gold oder Baumaterial erhaltet ihr außerdem einen kräftigen Energieschub, mit dem ihr gleich weiterspielen könnt.
Aber in CastleVille ist nicht alles friedlich. Neben dem Kampf gegen den Trübsinn erwarten euch immer wieder überraschende Feinde, die euch von der eigentlichen Arbeit abhalten und sogar ganze Teile des Spielfelds blockieren. Sei es nun die trübsinnige Ratte oder ein gefährlicher Wolf, der euch gegenübersteht; in jedem Fall könnt ihr die Gegner durch einige Klicks verjagen und so wieder für Ruhe und Ordnung in eurem Königreich sorgen.
Schön anzuschauen
Die Welt von CastleVille wird von zahlreichen Charakteren und Kreaturen bevölkert.
Gleich zu Beginn des Spiels lernt ihr Johanna kennen, deren Haus zu den ersten Gebäuden im Spiel gehört. Bald darauf begegnen euch auch noch andere Charaktere, die euch stets mit neuen Quests versorgen, so zum Beispiel der Holzfäller Rafael oder Alastair, dessen Befreiung eine ganze Aufgabenreihe darstellt.
All das präsentieren die Entwickler in einer schönen und detailreichen Comicgrafik, die sehr gut zum Setting und der Märchenwelt passt. Die Liebe zum Detail sorgt dafür, dass man selbst nach Stunden noch tolle Sachen entdeckt kann oder gar darauf hinfiebert, neue Gebäude zu bauen und zusätzliche Gebiete zu erforschen.
Leider lässt sich die Ansicht aber nicht drehen, weshalb des öfteren einmal Objekte durch Gebäude, Bäume oder Ähnliches verdeckt sind und sich nur erahnen lassen. Hier hilft der Entwurfmodus, mit dem alle Gegenstände einfach versetzt werden können; ganz gleich ob es sich dabei um eine Kaserne oder ein kleines Küken handelt.
Link: Jetzt CastleVille spielen!
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Kommentare
Datum: 24.04.2012 - 10:44 Uhr
Bereich: Testbericht
Seite: 1 / 2
Quelle: OGLabs
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Schlagworte: CastleVille, Review
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