Angespielt: Walking War Robots
Mit Walking War Robots hat der Spiele-Entwickler Pixonic einen Action-Titel für mobile Endgeräte an den Start geschickt. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeschaut und verraten euch in diesem Artikel unsere Meinung!


Ihr steuert einen Geschützturm auf zwei Beinen: Den Mech-Torso und damit die Feuerrichtung kontrolliert ihr mit Druck auf die entsprechende Seite des Touchscreens, mit einem virtuellen Stick gebt ihr die Laufrichtung der Untersektion vor. Fortbewegung und Anvisieren funktioniert schon mit wenig Übung sehr gut, aber gerade über weitere Entfernungen muss man sich seine Treffer immer verdienen. Über vier Touchpoints löst ihr eure drei Waffensysteme aus, der Vierte feuert alles gleichzeitig. Jede Salve hat eine Wartezeit zur Folge, in der die Waffe genretypisch lädt, bevor ein erneutes Feuern möglich ist. Feuert ihr alle Waffen auf einmal und verpatzt, seid ihr sekundenlang wehrlos. Euer Gegenspieler kann euch in aller Ruhe ins Fadenkreuz nehmen und auseinandernehmen. Durch das wichtige Timing wird jede Konfrontation zum Deckungsspiel, ein Lauern auf Feuerpausen und die ideale Chance, einen Volltreffer zu landen.

Nach der Schlacht ist vor der Schlacht
Mit der Konfiguration und Ausrüstung der Roboter zwischen den Einsätzen ist eine wichtige Stärke des Mech-Genres mit an Bord. Momentan sechs Roboter-Chassis sind erspielbar, je zwei für die Gewichtsklassen Leicht, Mittel und Schwer. An die lassen sich allerlei Waffen- und Verteidigungssysteme schrauben, Grenzen sind dabei nur durch die maximale Zuladung und die Reaktorstärke gesetzt. Es sind immer Neben- und Hauptslots vorhanden, die größeren Wummen finden nur in den Hauptslots Platz. In eurem Hangar lagert ihr euer Arsenal und wählt eure Waffe je nach Geschmack oder Rolle, die ihr auf dem Schlachtfeld gerne ausfüllen möchtet.

Durch die Tendenz zu bestimmten Waffen kommen die Roboter-Arten dabei unterschiedlichen Klassen gleich. Der schnelle aber verwundbare 'Destrier' kann als Scout vorpreschen und strategische Punkte sichern oder den Vormarsch der Gegner verzögern. Der Allrounder 'Cossack' kann als einziger Roboter Sprungdüsen einsetzen, die mit eigenem Touch-Point ausgelöst werden. Die größeren Brummer, etwa die schwer gepanzerte 'Natascha' eignet sich eher als mobile Artillerie-Plattform mit hoher Reichweite. Kaum einer ihrem Zugriff entziehen, selbst wenn keine direkte Sichtverbindung besteht. Die Unterschiede liegen grundsätzlich in der Schnelligkeit, der Feuerkraft und der Haltbarkeit der Roboter, wobei bei der Waffenkonfiguration noch beeinflussen lässt, ob man eher auf Kurzstrecken-Schaden oder Distanz setzt. Bislang neun Waffentypen warten auf ihren Einsatz, in der Auswahl befinden sich neben der genannten Artillerie auch schnell feuerende Miniguns oder zielsuchende Raketen. Anstelle einer Waffe kann man aber auch ein gigantisches Panzerschild mit dem passenden Namen "Lancelot" anlegen, mit dem man seinen Roboter gut von Beschuss abschirmen kann. Vor jeder Schlacht bereitet ihr so fünf Roboter aus eurer Sammlung vor, die euch im Gefecht nacheinander zur Verfügung stehen. Jeder Roboter in der Reihe steht also für einen Respawn.


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Weitere News zu Walking War Robots
04.08.2014 - Angespielt: Walking War Robots

Walking War Robots
Weitere Details
Datum: 04.08.2014 - 10:38 Uhr
Autor: Viktor Pulz

Bereich: Testbericht
Seite: 2 / 3
Quelle: OGLabs
Schlagworte: Walking War Robots

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