Angespielt: Walking War Robots
Mit Walking War Robots hat der Spiele-Entwickler Pixonic einen Action-Titel für mobile Endgeräte an den Start geschickt. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeschaut und verraten euch in diesem Artikel unsere Meinung!


Sämtliche Ausrüstung lässt sich stufenweise verbessern, auch die Roboter selbst kann man bis zu fünfmal ausbauen und ihnen so mehr Dampf und ein paar Panzerungspunkte mehr spendieren. Das dafür nötige Silber verdient ihr euch über erfolgreiche Kampfeinsätze - Abschüsse, kritische Treffer und das Halten der strategischen Beacons werden besonders prämiert. Das Ingame-Geld fließt nach der Schlacht auch in die Reparatur beschädigter Mechs. Ob Upgrade oder Reparatur, das Werkeln unter der Haube dauert seine Zeit. Wer Wartezeiten überspringen will, kann mit Echtgeld beschleunigen.

Weite Level, looses Teamplay
In Walking War Robots ist alles etwas weitläufiger, angefangen bei der luftigen Level-Architektur. Durch mehrere mögliche Spawn-Kombinationen spielt sich die momentan einzige Umgebung immer wieder anders. Mit dafür verantwortlich ist deren enorme Größe und das durchdachte Design mit vielen Teilgebieten, Verbindungsrouten und strategischen Engstellen. Ein recht grelles HUD beinhaltet alle nötigen Informationen, um sich auf dem Schlachtfeld zurechtzufinden. Auch in der Mitte eines turbulenten Gefechts behält man die strategischen Ziele so im Auge und kann vielleicht hinter die feindlichen Linien schleichen, zumindest soweit es die tonnenschwere Maschine zulässt.
Wer frontal auf Gegner zusteuert wird schon sehr früh bemerkt, da Gegner im direkten Sichtfeld rot umrahmt werden. Auf dem Vormarsch zu den strategischen Zielen muss man also Deckung nutzen, flankieren und zur Not auf freiem Feld ein paar Haken zu schlagen, um nicht als Kanonenfutter gegnerischer Weitstrecken-Mechs zu enden. Mit nervösem Zeigefinger kommt man bei Walking War Robots nicht unbedingt weiter, wer ein wildes Feuerwerk veranstaltet macht sich zur Zielscheibe für nervenstarke Schützen der Gegenseite. Außerdem gilt es die Feuerlinien der Verbündeten nicht zu blockieren, was die nicht nur behindert, sondern ordentlich Schaden durch friendly fire bedeuten könnte.

Ein Matchmaking-System stellt eine ausgeglichene Zusammenstellung der Mannschaften sicher. Waren in der Vergangenheit die Teams noch zufällig zusammengewürfelt, so steht seit dem neuesten Update auch eine Option zum Spielen mit Freunden (bis zu 6 Teilnehmer) zur Verfügung. Bislang sind in den Robotern vor lauter Kanonen keine Kommunikationssysteme verbaut. Zu Anfang Schulter an Schulter, löst sich der wortlose Kampfverband meist auf, erst eingespielte Veteranen entwickeln ein Gefühl für ein abgestimmtes Vorgehen gegen das gegnerische Team. Ein gewisser Simulationsaspekt ergibt sich daraus, dass ihr als eine von vielen Einheiten auf einem dynamischen Schlachtfeld agiert. Euch wird ständige Aufmerksamkeit und strategisches Bewusstsein für das gemeinsame Ziel abverlangt. Die Fragen wo bin ich, wo mein Team, wo kann ich am effizientesten zum Vorstoß beitragen oder Gegner stören bestimmen eure Aktionen. Den Sieg tragt ihr entweder durch das Besetzen und Halten der strategisch wichtigen Beacons davon, oder indem ihr die Opposition schlicht und einfach ausschaltet. Die Beacons verteilen sich über das ganze Gebiet und schießen einen weißen Lichtstrahl gen Himmel. Von Gegnern eingenommene Beacons färben sich rot, die von eurem Team besetzen hingegen blau.

Kurzfazit:
Walking War Robots ist ein Multiplayer-Shooter der alle wichtigen Stärken des Mech-Genres im Gepäck hat: Die Ausrüstung der eigenen Kampfmaschinen, komplexe Kämpfe und ein leichter Simulations-Charakter bei der Steuerung. Der Mix aus Arena-Deathmatch und Capture-The-Flag ist bereits jetzt bestens geeignet, um Genrefans zu einem intensiven und actionreichen Spielerlebnis zusammenzubringen.

Walking War Robots jetzt herunterladen (iOS)




Link: Jetzt Walking War Robots spielen!

Weitere News zu Walking War Robots
04.08.2014 - Angespielt: Walking War Robots

Walking War Robots
Weitere Details
Datum: 04.08.2014 - 10:38 Uhr
Autor: Viktor Pulz

Bereich: Testbericht
Seite: 3 / 3
Quelle: OGLabs
Schlagworte: Walking War Robots

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